Wir wollen gelebte Solidarität, die niemanden zurücklässt.

Unsere Gesellschaft zerfällt immer mehr in Einzelkämpfer. Die Bereitschaft, Freiwilligenarbeit zu verrichten, sinkt. Bei persönlichen Problemen wird sofort das Heil beim Staat gesucht. An Solidarität mangelt es zudem zwischen Städten und ländlichen Gemeinden, Jung und Alt. Viele Menschen haben das Gefühl, dass sie zu kurz kommen. Dadurch sind sie weniger bereit zu geben und Solidarität zu leben.

Chancengleichheit für mehr Selbstverwirklichung und Solidarität.
Wer sich selbst verwirklichen kann und seine Ziele erreicht, ist auch eher bereit, der Gemeinschaft etwas zurückzugeben. Darum setzt sich die FDP für Chancengleichheit und für eine liberale Gesellschaft ein. Jeder soll eigenverantwortlich seine Träume im Rahmen der Rechtsordnung und der Rücksichtnahme auf Menschen und Natur verwirklichen können. Je mehr Aufgaben der Staat an sich reisst, desto weniger Verantwortung übernimmt der Bürger. Darunter leidet die gelebte Solidarität und der Zusammenhalt der Gemeinschaft.

Solidarität für die Schwächsten in der Gesellschaft.
Im Wettbewerb der Chancen gibt es Menschen, die zurückbleiben. Wir dürfen die Schwächsten nicht zurücklassen, sondern müssen ihnen einen Weg zurück in die Gesellschaft und die Eigenständigkeit aufzeigen. Die Unterstützung muss aber verhältnismässig und auf die Hilfe zur Selbsthilfe ausgerichtet sein. Damit ist sichergestellt, dass die Solidarität der Gemeinschaft erhalten bleibt.

Humanitäre Tradition aufrechterhalten.
Der Gemeinsinn hört für die FDP aber an der Landesgrenze auf. Die Schweiz leistet Hilfe bei humanitären Katastrophen und bietet Opfern von Verfolgung Zuflucht. Wir setzen uns mit den guten Diensten für den Frieden ein, dass die Opfer von Verfolgung sicher in ihre Länder zurückkehren können.

Die FDP kämpft für :

  • Freiheit und Eigenverantwortung kombiniert mit Chancenvielfalt.
  • Freiwilliges Engagement für die Gemeinschaft und funktionierender sozialer Ausgleich für die Schwächsten.
  • Gelebte humanitäre Tradition der Schweiz mit dem Schutz für verfolgte Menschen.

 

«Gelebte Solidarität hält unsere Gesellschaft zusammen und ist unbezahlbar. Die tausenden Freiwilligen verdienen unsere Anerkennung und unseren Dank! Staatliche Umverteilung hingegen schadet dem Zusammenhalt und droht die Freiwilligenarbeit wie auch die Selbstverantwortung zu untergraben. Es braucht einen guten Mix.»
› Heidi Charles